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Aktuelle Information zu Regelungen der Corona-Krise in der Pfarrei St. Franziskus und allgemein

Gottesdienste und Veranstaltungen der Gemeinde bis auf weiteres abgesagt. Osterfeier und Erstkommunion knnen nicht stattfnden.

22.03.2020: Keine Taufen und Trauungen

Nach den Pressekonferenzen von Kanzlerin Angela Merkel und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet von heute sind auch Taufen und Trauungen in der kirchenrechtlich vorgeschriebenen Mindestform im Erzbistum Paderborn zunächst bis zum 19.4.20 nicht möglich. (Betrifft Punkt 5 der Verordnung vom 16.03 siehe unten)

 

19.03.2020, 12.30 Uhr (Ergänzende Meldung zum Erstkommuniontermin)

18.03.2020 (Weitere Regelungen)Die von Bundes- und  Landesregierung über die Gesundheitsbehörde der Stadt Hamm verordneten Schutzbestimmungen zur Eindämmung der Corona-Ansteckungen werden wir von unserer Pfarrei eingehalten. Bis auf weiteres (mindestens bis zum 19. April) gilt:

  • Alle Gottesdienste in den Kirchen und Kapellen fallen aus. Die Osterliturgie und Erstkommunion können leider nicht gefeiert werden. Die zuerst geplanten Termine Ende August können leider wegen Schulveranstaltungen nicht genommen werden. Die neue Terminfindung erfolgt in den nächsten Wochen und wird dann erneut allen Familien bekannt gegeben.
    Ein "tröstendes" Wort zur Verschiebung von Kommunion und Firmung richtet Erzbischof Hans-Josef Becker an alle Kinder und Jugendlichen per Video-Botschaft
  • Die Priester feiern  ohne Gemeindebeteiligung die Heilige Messe für alle Gläubigen.
  • Im Gemeindezentrum Liebfrauen und den Pfarrheimen St. Regina, St. Elisabeth und Zur Heiligen Familien gibt es keinerlei Veranstaltungen oder Versammlungen (auch kein Kegeln)
  • Alle Priester und Gemeindereferentinnen stehen gern zum Gespräch! bereit (idealerweise z. Zt. telefonisch) Kontakte unter: Wir sind für sie da!
  • Im Pfarrbüro St. Franziskus und den anderen Büros gibt es möglichst keinen Besucherverkehr. Bitte die Angelegenheiten telefonisch (02381/50444) oder per E-Mail ( / ) regeln.
  • Die KOT Liebfrauen (Jugendfreizeitstätte Kleine offene Tür) im Gemeindezentrum Liebfrauen ist geschlossen.
  • Alle fünf Kindergärten bleiben geschlossen.
  • Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Liebfrauen und Altenheimes Reginenhaus dürfen nicht besucht werden (Sonderregelungen mit den Heimleitungen absprechen.)

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16.03.2020
In einer für das gesamte Erzbistum geltenden Verordnung werden von Generalvikar Alfons Hardt und Personaldezernent Andreas Kurte umfassende Regelungen zunächst bis zum 19. April 2020 erlassen.
Neben der Absage aller Gottesdienste (inklusive Taufen, Erstkommunion, Firmung, Trauungen)und Veranstaltungen innerhalb der Pfarreien ist die Absage der Feier der Osterliturgie für alle Gläubigen am einschneidensten.

Aber auch unsere Kommunionkinder und ihre Familien in den Gemeindeteilen unserer St.-Franzsikus-Gemeinde müssen leider neu planen, denn die Feier der Ersten Heiligen Kommunion am Weißen Sonntag (19.04.20) wird auf die zweite Jahreshälfte verschoben.

Die genauen Termine werden noch gesucht und alsbald den Familien bekanntgegeben.

Text der Verordnung vom 16.03.2020

Regelung zum Corona-Schutz für die Pfarrei St. Franzisku von Assisi Hamm vom 14.03.2020

Aktuelle Hinweise und Verordnungen des Erzbistums Paderborn zur Corona-Krise

Video-Botschaft von Erzbischof Hans-Josef Becker vom 16.03.2020

Online-Gottesdienste: Gläubige, die in den Medien einen Gottesdienst mitfeiern möchten, haben zahlreiche Möglichkeiten im Fernsehen, Radie oder Internet über die Portale der Bistümer und untesr anderen über 

www.kirche.tv 
www.katholisch.de
www.domradio.de

werden zahlreiche Programminfos und Livestreams angekündigt und teils auch dort übertragen.

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Ältere Meldungen zum Thema

29.02.2020 - COVID-19. Ein Virus breitet sich aus.

Hinweise zur Verbreitung des Coronavirus 

In den Kirchen unserer Pfarrei verzichten wir vorsichtshalber bis Ostern auf das Weihwasser; die Becken sind leer. Wir empfehlen, den Friedengruß ohne Händeschütteln per Zunicken zu geben. Wir bitten, die Heilige Kommunion per Hand zu nehmen. Händewaschen vor und nach der Messe sind Pflicht ebenso die Nies- und Hustenhygiene.

So reagiert das Erzbistum Paderborn auf die weitere Verbreitung des Coronavirus
Als Reaktion auf die weitereVerbreitung des Coronavirus empfiehlt das Erzbistum Paderborn zur Vermeidung von Ansteckungen in Gottesdiensten und Kirchenräumen, nach Ermessen der örtlichen Verantwortlichen auf das Händereichen beim Friedensgruß und die Verwendung von Weihwasser während der Zeit erhöhter Infektionsgefahr zu verzichten.
Außerdem rät es allgemein dazu, die Hinweise des Gesundheitsministeriums sowie weiterer offizieller Stellen zu beachten und sich entsprechend verantwortungsvoll zu verhalten. Das gilt insbesondere für die haupt- und ehrenamtlich Tätigen in den Gemeinden ebenso wie für die Mitarbeitenden aller kirchlichen Bereiche.
Des Weiteren sollten die „Hinweise zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Virus COVID-19 (Coronavirus) in Gottesdiensten und Kirchenräumen“ der Deutschen Bischofskonferenz Beachtung finden. Hier heißt es:
Die Grundregel zur Minderung der Erkrankungsgefahr lautet:
Wer Symptome einer Erkrankung aufweist oder bei wem der Verdacht auf Erkrankung besteht, soll auf die Teilnahme an Gottesdiensten verzichten.
Daraus folgt: Bei wem der Verdacht auf Erkrankung besteht, soll keinen liturgischen Dienst ausüben. Dies gilt besonders für die Leiter von Wort-Gottes-Feiern, die Messdiener und Kommunionhelfer. Priester sollen nicht der Gemeindemesse vorstehen.
Zusätzlich empfehlen sich folgende Maßnahmen:
Bei Konzelebration soll in besonderer Weise darauf geachtet werden, dass man kein Ansteckungsrisiko eingeht. Priester und Kommunionhelfer sollen vor ihrem Dienst die Hände waschen. Die Benutzung eines Desinfektionsmittels ist empfehlenswert.
Für den Empfang der Heiligen Eucharistie empfiehlt sich gegenwärtig die Handkommunion. Wegen des erhöhten Ansteckungsrisikos verlangen Kelchkommunion und Mundkommunion besondere Vorsicht.
Dasselbe gilt für den Körperkontakt (Händeschütteln, Umarmung) beim Friedenszeichen nach dem Friedensgruß des Priesters. [Eine freundliche Verneigung wäre eine Möglichkeit.]
Ratsam ist vorübergehend auch eine Zurückhaltung bei der Nutzung des Weihwasserbeckens in den Kirchen. [Bis Ostern wird in der Pfarrei St. Franziskus von Assisi auf Weihwasser ganz verzichtet; die Becken bleiben leer.]
Im kirchlichen Bereich soll im Hinblick auf das neue Virus verantwortlich gehandelt, aber eine überzogene Ängstlichkeit vermieden werden. Alle Beteiligten stehen in der Pflicht, im Rahmen des jeweils Möglichen und Nötigen mitzuhelfen, die Gefahr einer Ansteckung zu verkleinern.“